Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Musik.

Wo Brillanz und Hingabe zu Außergewöhnlichem verschmelzen.

Die „Sinfonietta Vorarlberg“ besteht im Wesentlichen aus Vorarlberger Berufsmusikern und wurde 1989 anlässlich eines Engagements beim Teamchor Jona in der Schweiz gegründet.
 
Neben der rein orchestralen Musik widmet sich das Orchester vermehrt der Pflege von großen Chorwerken mit Orchesterbegleitung. Dabei spielt die seit 2008 bestehende Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Chorakademie unter Markus Landerer (Brahms Deutsches Requiem, Dvorak Requiem, Elias und Lobgesang von Mendelssohn,
Missa Solemnis von Beethoven, Messe in d-moll von Bruckner, Rossini Stabat Mater,
Eybler Requiem Sinfonietta.at, Haydn Jahreszeiten, und vieles mehr) eine große Rolle.

Weitere Engagements:
Kammerchor Feldkirch unter Benni Lack,
Kammerchor Bregenz unter Hubert Herburger,
Teamchor Jona unter Max Aeberli,
Gemischter Chor EMS Schiers unter Martin Zimmermann.
Besonders hervorzuheben ist eine Aufführung vom Mozart Requiem
unter Manfred Honeck im April 2014.

Ein wesentlicher Tätigkeitsbereich der Sinfonietta Vorarlberg bildet aber auch die Oper und somit das Engagement bei den Werdenberger Schlossfestspielen.
Unter der musikalischen Leitung von Günther Simonott gelangten von 2002 bis 2015 die Opern TOSCA, FIDELIO, FREISCHÜTZ, FIGAROS HOCHZEIT,
DER WILDSCHÜTZ und DIE VERKAUFTE  BRAUT  zur Aufführung.

Nach einer Pause folgte 2022 die Oper DIE LUSTIGEN WEIBERN VON WINDSOR unter Manfred Mayrhofer, für 2024 steht DER LIEBESTRANK von Donizetti auf dem Programm.

Das Orchester ist mittlerweile Stammgast beim Lustenauer Konzert-Abo.
Im Rahmen dieser Konzertreihe fand mit dem Dirigenten Tibor Benyi  ein Konzert im Jahr 2018 und jenes im Dezember 2020  per Livestream statt. Sinfonietta.at 

Ebenso im ABO Lustenau absolvierte die Sinfonietta Vorarlberg im November 2021 ein Portraitkonzert des Vorarlberger Komponisten Marcus Nigsch sowie im März 2023 ein weiteres mit Werken von Felix Bernhard Huber. 
 
Weitere Engagements führten die Sinfonietta Vorarlberg zum Internationalen Posaunenfestival in Feldkirch 1996, zum Österreichischen Bundeswettbewerb
„Prima la Musica“ 2000 und zum  Preisträgerkonzert des Bundeswettbewerbs
„gradus ad parnassum“ 2004. 

Zahlreiche Rundfunkaufnahmen, Live - Mitschnitte und eine CD - Produktion
dokumentieren das vielfältige Repertoire des Orchesters. 

Konzertmeisterin - Sandra Marttunen

 Sandra Marttunen, mehrfache 1. Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, absolvierte ihr Geigenstudium bei Prof. Rainer Kussmaul und Prof. Nora Chastain an den Musikhochschulen in Freiburg und Zürich. Sie schloss ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Nach Engagements im Symphonieorchester des Hessischen Rundfunks, im Mahler Chamber Orchestra, im Symphonieorchester des WDR Köln sowie im Münchener Kammerorchester trat Sandra Marttunen eine feste Stelle als 1. Violine bei den Bamberger Symphonikern an. Sandra Marttunen lebt mittlerweile als freischaffende Musikerin in Kißlegg im Allgäu. 


Orchester Management - Bernd Konzett

konzart.com










Zeitschrift "KULTUR"